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Diese Seite ist für Patienten bestimmt, die nach einem Schlaganfall unter einseitigen Schmerzen leiden. Seriöse Schätzungen gehen davon aus, dass etwa ein Drittel aller Schlaganfall-Patienten unter Schmerzen leiden. Diese müssen aber nicht zwingend unmittelbar nach dem Schlaganfall auftreten, sondern können sich auch zeitlich verzögert einstellen. Bei etwa 9 Prozent kommt es zu sog. zen tralen Schmerzen, auch als Th alamusschmerzen (siehe weiter unten) bezeichnet.
Für die Entstehung eines Schlaganfall s gibt es mehrere Risikofaktoren:
Wie häufig kommt ein Schlaganfall in der Bevölkerung vor ?
Beim Schlaganfall beträgt die jährliche Häufigkeit 2,7% (Männer)
bzw. 2,1 % (Frauen). Im Alter unter 45 Jahren findet sich eine Häufigkeit von
0,3 %, im 45.-65. Lebensjahr von 8% und bei über 65 Jahren von 20%.
Die Letalität
(= Zahl der Todesfälle im Verhältnis zur Zahl neuer Erkrankungsfälle)
beträgt ca. 10 %.
Der Schlaganfall ist in Deutschland, nach Herzinfarkt und Krebs, die dritthäufigste Todesursache. (Quelle: m-ww.de)
Was ist ein Schlaganfall ?
Der Schlaganfall ist gekennzeichnet durch perakut (= extrem heftig einsetzend) bis subakut (= mit nur schwach ausgeprägten Merkmalen) auftretende Funktionsstörungen des Gehirns infolge von Du rchblutungsstörungen. Im einzelnen können folgende Störungen auftreten:
Für solche, zu einem Schlaganfall führende Durchblutungsstörungen können zwei Ursachen infrage kommen:
a) Gefäßverschluß - dieser kann entweder
b) Einblutung infolge Gefäßruptur (= Gefäßeinriss), entweder:
Je nach Ausmaß des Schlaganfall s unterscheidet man verschiedene Typen:
Nicht selten verbleibt nach einem
Schlaganfall
(alle Typen betreffend, seltener jedoch Typ 1-2) ein heftiger Schmerz
in der herdgekreuzten Körperhälfte, oft vorwiegend im Ar m (ähnlich einer Brachialg ie) und
Be in. Die vorzugsweise brennenden
Dauerschmerzen können sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine
Al lodynie (= Schmerzauslösung durch an sich nicht
schmerzhafte Reize) vor. Fast regelmäßig besteht eine Hyperpath ie (=
verzögerte Reizantwort, der Schmerz hält über Reizzeit hinaus an bei
insgesamt erhöhter Reizschwelle).
Ursächlich für diesen Schmerz sind Läsionen (= Störungen, Schädigungen)
in schmerzkontrollierenden Arealen des zentralen Nervensystems (Thal amus) (Pagni
1985).
Man bezeichnet deshalb diesen zentralen (= im Gehirn
entstehende) Schmerz nach einem Schlaganfall als
Thalamusschmerz.
Bei der neurologischen Untersuchung
findet sich bei Schlaganfall -Patienten eine
Hemiparese
(= Halbseitenlähmung) mit
meist guter Rückbildungstendenz. Motorische (= die
Muskelkraft betreffende) Störungen (Chorea, Athetose) kommen vor,
ebenso die sogenannte Tha lamushand
nach Poeck (die Finger sind im
Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken (=
Mittelgelenke) überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die
Fehlstellung gleicht sich beim Auflegen der Han d auf eine feste Unterlage aus)
und eine meist gering ausgeprägte Ataxie (= funktionelle
Störung der Bewegungsabläufe).
Der Nachweis der zugrunde liegenden
Störung oder Schädigung ist beim Schlaganfall durch Computertomographie, Angiographie (=
Gefäßdarstellung mit Röntgenstrahlen) und Kernspintomographie
möglich. Nicht selten ist jedoch eine organische Ursache unauffindbar, so daß
dann auch ein psychisch fixiertes Schmerzsynd rom (z.B. der symbolhafte Schmerz
im Rahmen einer Konversionsneurose) als Ursache in Erwägung gezogen werden muß.
Die Behandlung des Thalamusschmerzes bzw. der
Hemial gesie
nach einem Schlaganfall ist selbst für den erfahrenen Schmerztherapeuten eine große
Herausforderung.
Medikamentös kann Carbamazepin (z.B. Tegretal®) (=
ein Mittel gegen die Fallsucht, aber auch bei bestimmten Schmerz en wirksam)
in aufsteigender Dosierung bis zu 1500mg /Tag versucht werden (Swerdlow
1984). Gabapentin (Neurontin®) oder Pregabalin (Lyrica®) wirkt oft besser. Phenytoin (z.B. Epanutin®) soll ebenfalls schmerzlindernd sein (Cantor
1972). Teilweise sahen wir auch mit Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein im Rückenmark / Gehirn wirkendes Mittel zur Muskelentspannung)
eine günstige Wirkung. Ansonsten bleibt oft nur die Verschreibung von
Opiaten (=
opiumähnliche Mittel).
Als schmerzdistanzierende Psychopharmaka
bevorzugen wir bei einem Schmerz nach einem Schlaganfall Doxepin (z.B. Aponal®) oder Maprotilin (z.B. Ludiomil®).
Amitriptylin (z.B. Saroten®) soll ebenfalls wirksam sein (Koppel 1986).
Teilweise können mit der therapeutischen Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) bei Schmerz en nach einem Schlaganfall beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach Austestung mittels diagnostischer Blockaden (Betäubungen) werden im Extremitätenbereich (= Ar me und Bei ne) wiederholte Plexus brachial is-, N. femoral is- und/oder Ischiad ikusblockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der kontinuierlichen Form mit Katheter (= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch) (*siehe unten) erfolgreich. Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen Trigeminusäste in Frage.
Angesichts eines "zentralen Schmerz
es" (=
Schmerz, der im Rückenmark / Gehirn entsteht) nach einem
Schlaganfall erscheint bei Zustand
nach Schlaganfall die
Durchführung von Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch
festgestellt, daß bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie
tatsächlich anspricht und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise
wird durch die zent rale
Läsion (= Störung/Schädigung)
teilweise ein peripheres (= mehr oberflächliches, nicht im
Gehirn oder Rückenmark vorliegendes) Schmerzsynd rom herbeigeführt,
vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption
(= Empfindung, Wahrnehmung) durch das efferente sympat hische System (=
weggeleitete Erregungen im unwillkürlichen Nervensystem) mehr oder
weniger ausgeprägt aktiviert werden.
Für eine Beteiligung des sympathischen
Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan
(1980), wonach ein Schmerz in Ar me und Be ine nach einer Störung/Schädigung des
Zentralnervensystems (= Rückenmark und Gehirn)
durch Sympath ikusblockaden beseitigt oder gelindert werden können. Da die
Nervenstämme (besonders Plexus brachial is (= Nervengeflecht
des Armes)) auch vegetative, sympat hische Fasern mit sich führen,
kann eine solche Wirkung postuliert werden.
Weitere Maßnahmen bei
Thal amus schmerz nach einem
Schlaganfall, bzw. bei einem
zentralen Schmerz syndrom:
Die Transkutane
Nervenstimulation (TENS) kann ebenfalls Schmerz en nach einem Schlaganfall
lindern. Laitinen
(1976) beschreibt Erfolge mit der kontralateralen (= nicht
schmerzhaften Gegenseite) Anwendung.
Gemessen an der
Nutzen-Risiko-Relation erscheint die elektrische Reizung der thalamischen
Region mittels implantierter Elektroden vertretbar (Fields et Adams
1974).
Stereotaktische Eingriffe (= Operationen mit einem
computergesteuerten Zielgerät) dürften nach einem Schlaganfall wohl nur in Ausnahmefällen
zur Anwendung kommen.
Da viele Patienten nach einem Schlaganfall in der Phase der
Schmerztherapie noch Restzustände einer Hem iparese (=
Halbsei tenlähmung) aufweisen, sollten im Sinne einer Rehabilitation
begleitend Heilgymnastik und physikalische Therapiemaßnahmen verordnet werden,
ebenso Ergotherapie zur Funktionsverbesserung.
* Methodenbeschreibungen
Folgende Katheterblockaden wurden in unserer Schmerzklinik entwickelt und werden seit vielen Jahren mit hoher Treffsicherheit routinemäßig zur Schmerztherapie angewendet:
Nervus femoralis (vorderer
Oberschenkelnerv): Bei dieser Methode suchen wir von der Vorderseite des
Oberschenkels her, handbreit unterhalb des Leistenbandes mit einer Kanüle in der
Tiefe den Oberschenkelnerv auf und legen in die Ner venscheide (Gewebsumhüllung
des Ner ven) einen dünnen Kunststoffschlauch (Katheter) ein. In den nächsten 2-3
Wochen spritzen wir dann mehrmals täglich eine verdünnte örtliche Betäubungsmittellösung ein. Dabei wählen wir die Konzentration des Wirkstoffes
so, daß die grobe Kraft und damit die Beweglichkeit erhalten bleibt, aber die
Schmerzempfindlichkeit deutlich herabgesetzt oder gar aufgehoben ist. Begleitend
können dann bei Patienten nach einem Schlaganfall die dringend
notwendigen krankengymnastischen Übungsbehandlungen durchgeführt werden.
Gegen Schmerz en im Hüft- und
Leis tenbereich
kann vorgenannte Methode verändert angewendet werden (der sog.
3 in 1-Block oder die Plexus lumbal is-Blockade): Wenn man die Menge
der örtlichen Betäubungsmittellösung erhöht (ca. 25-35 ml) und während des
Einspritzens den Oberschen kel abstaut, wird die Wirkstofflösung nach oben
getrieben (innerhalb der Ner venscheide) und betäubt weitere
Ner ven, die die
genannten Körpergebiete versorgen.
N. ischiadicus: Bei dieser Methode suchen wir von der Oberschenkelrückseite her, handbreit unter dem Gesä ß, den Isch iasnerv in der Tiefe mit einer Kanüle auf und legen einen dünnen Kunststoffschlauch in die zugehörige Ner venscheide (Gewebsumhüllung) ein. In den folgenden 2-3 Wochen wird dann in diesen Schlauch mehrmals täglich eine verdünnte, örtliche Betäubungsmittellösung eingespritzt. Je nach Wirkstoffkonzentration kommt es dann im Versorgungsgebiet des Ner ven zu einer Verminderung der Schmerzempfindlichkeit bis hin zur Schmerzfreiheit.
Hier gelangen Sie zu einer Datei, die sich mit der Schlaganfall-Vorbeugung befaßt.
Falls der Schlaganfall bereits eingetreten ist und eine qualifizierte Frührehabilitation notwendig ist: Klinik Westend, Bad Wildungen
Falls Sie nach dem Schlaganfall eine weiterführende Rehabilitation suchen: www.schlaganfall-rehabilitation.de oder www.h irn-infarkt.de/schlaganfall
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algodystrophie-Syndrom,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
ankylosierende Spondylitis,
Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
Verschlußkrankheit (www.verschlusskrankheit-arterielle.de),
Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Auriculotemporalis-Syndrom,
Atypischer Gesichtsschmerz,
Aurikulotemporales Syndrom,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheiben-Syndrom,
Bandscheibenvorfälle
(www.lumbal-syndrom.de/bandscheibenvorfaelle),
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Behandlung bei Kopfschmerzen,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Bing-Horton-Kopfschmerz (www.bing-horton-kopfschmerz.de),
Bing-Horton-Syndrom (www.bing-horton-syndrom.de),
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Burning-feet-Syndrom (www.burning-feet-syndrom.de),
Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Carpaltunnel-Syndrom (www.carpaltunnel-syndrom.de),
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervical-Syndrom,
Cervicobrachialgie,
Charlin Syndrom,
Chondropathia patellae,
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Cluster headache,
Cluster-Kopfschmerz (www.cluster-kopfschmerz.org), Cluster-Schmerz,
Clusterschmerz,
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
Colon irritable (www.colon-irritable.de),
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion, Crohn Krankheit (www.crohn-krankheit.de)
D
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Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie
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Discusprolaps,
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Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
E
Eagle-Syndrom,
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzugskopfschmerzen,
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Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
Erythroprosopalgie
F
Facetten-Syndrom,
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Failed-back-surgery-Syndrom, Fersenschmerz,
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Fersensporne,
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G
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Gürtelrose (www.guertelrose.net)
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H
Haglund Ferse, chronisches
Halswirbelsäulensyndrom,
Handgelenkarthrose,
Heberdenarthrose,
Hemicrania continua,
Hemicrania,
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I
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Infektiöse
Polyneuropathie,
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Kausalgie
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Krampf in der Wade,
kraniomandibuläre Dysfunktion,
L
Laryngeus-superior-Neuralgie,
Lendenwirbelsäulensyndrom,
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lumbaler Bandscheibenvorfall,
Lumboischialgie,
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Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
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Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
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Migräneanfall,
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Neuralgie
des Glossopharyngeus, Neuralgien,
Neuralgie-postzosterische,
Neuralgische
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P
Paroxysmale Hemikranie,
pAVK,
Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
Polyneuropathie (www.polyneuropathie.com),
Polyneuropathien,
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Postthorakotomie-Syndrom,
Postthrombotisches Syndrom,
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Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
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Raucherbein,
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Scalenus, Synovitis,
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V
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Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
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zervikaler Bandscheibenvorfall,
chronisches Zervikal-Syndrom,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikogener Kopfschmerz,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
Zu Schmerzthemen, die Körperbereiche oder Organe betreffen, gelangen Sie
Zu allgemeinen und therapiebezogenen Schmerzthemen gelangen Sie
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
www.norderney-insel-hotel.de/norderney-hotel
www.norderney-insel-hotel.de
Schmerzklinik:
www.schmerzklinik-1.de